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Jedem sein eigenes Maß.

Wahr nehmen. Bewusst.

Annehmen.

               Ankommen.

                                  Aufatmen

im satten Fluss der Lebenskraft

durchpusten. Und  dAnn  wirk lich begegnen.

Unser physischer Körper baucht Pflege. Das müssen wir bewusst tun, wenn wir irdisch überleben wollen (Tiere tun es unbewusst).

Das Leben erfahren wir bewusst oder unbewusst - wir haben die Wahl. Die Welt der Seele ist das Gefühl. Das Gefühl ist eine enorme Kraft. Sie ist mächtig: weil Gefühle unsere Handlungen mit Kraft versorgen, wenn sie unbewusst bleiben. Wir sind mächtig, wenn wir uns unsere Gefühle bewusst machen und bewusst einsetzen.

Außerdem sind wir neugierig und erforschen unseren Körper und das Leben mit der Kraft des Geistes. Mit dem Denken, was mehr, viel mehr ist als Intellekt.

Alle drei Bereiche durchdringen sich organisch.

Durch die Goldene Mitte wird ganz, was irdisch getrennt erscheint, wird das Ganze in der Vielfalt erkennbar. Es geht um Wertschätzung des ganzen Menschen, zunächst des uns sichtbaren Körpers: für mich die uns sichtbare Erscheinung einer feinen, höchst komplexen und perfekt abgestimmten Wirk-lichkeit. Die Mitte ist die ständig wirkende Kraft. Woher die kommt, ist erstaunlich.

Die Behandlung ist getragen von einer respektvollen Haltung, und führt zu einem satten Wohlsein. Das bewusste Ankommen im Körper ist dabei ein Selbstläufer, ein Impuls für einen Prozess, der wirkt: Die Berührung geht unter die Haut, wirkt auch in der Welt, die wir nicht sehen können, die uns jedoch trägt und bewegt.

In der Körperzentrierten Herzensarbeit entsteht durch Erkenntnis bewusster Kontakt zu den tragenden Kräften – und damit wird der Kontakt nach außen anders, NEU.

 

Die Goldene Mitte ist immer&überall dazwischen.